Hersbrucker Zeitung am 18.12.17

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Hersbrucker Zeitung am 18.12.17

Bilder: Der „sympathische“ Nikolaus brachte Geschenke für die Kinder mit und auch für die aktiven Vereinsmitglieder - oder - Die Hammerbachtaler Sänger beim Auftritt.

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Bild: Johann Dechant

Fränkische Volkstrachtengruppe "Hammerbachtal" feierte traditionell
Eine besinnliche Feier mit viel Musik

Im Henfenfelder Wirtshaus stimmten sich die Mitglieder der Fränkischen Volkstrachtengruppe "Hammerbachtal" auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

„Jetzt fangen wir zu singen an“ stimmten die Hammerbachtaler Sänger zum Auftakt an. Die Vorsitzende Ingrid Winkler begrüßte besonders den Ehrenvorsitzenden Erwin Hauenstein. Mit Bedauern gab sie bekannt, dass es wegen einer Erkrankung keinen Auftritt der Hammerbachtaler Stubenmusik gebe.

„Ganz still ist im Land umherum“ stellten die Sänger fest, passend zur Jahreszeit „draußen ist alles verschneit“. Edeltraud Koslitz las einen gereimten Brief an das Christkind vor, der für viel Heiterkeit sorgte.

Bürgermeister Markus Gleißenberg outete sich angesichts der Sänger als absoluter „Nichtsänger“ und würdigte die Tradition die hier im Verein erhalten werde. Gleichwohl haben es solche Vereine schwer Nachwuchs zu finden, die das Bestehende weiterführen. Er bekannte, dass er stolz auf solche Vereine sei, die fester Bestandteil des Ortslebens sind.

Die Akkordeonbegleiter der Sänger, Sven Munker und Herbert Wittmann spielten abwechselnd Weihnachtslieder zum Mitsingen.

Louisa Ebersberger (9 Jahre) verlas eine Geschichte, in der von den Hirten berichtet wurde, die zuerst das Jesuskind vorfanden. Anna Winklers (15 Jahre) Geschichte war sehr zeitgemäß, hier konnte man hören, wie die heutige Jugend Weihnacht feiert. Zum Schluss gab es dennoch einen rührenden Ausklang.

Als besonderes Klangerlebnis stellte sich der „Andachtsjodler“ der Sänger heraus, er war ein Höhepunkt des Nachmittags.

Emmi Scharf erzählte die Geschichte vom kleinen Wichtel. Dieser stellt fest, dass es in heutiger Zeit vor Weihnachten nur Hetze gebe und erinnert sich an vergangene Zeiten, als noch Kerzenschein das Zimmer erhellte.

Der Auftritt des Nikolauses wird alljährlich mit Spannung erwartet. Nachdem die Sänger in der Presse als „sympathisch“ bezeichnet wurden, nahm er für sich in Anspruch, der „sympathische Nikolaus“ zu sein. Auch der neu gewählte Bürgermeister fand besondere Erwähnung, der Nikolaus, alias Gemeinderat Reinhard Sperber, bezeichnete ihn als „Klassensprecher des Gemeinderates“. Danach verteilte er Geschenke an jene, die aktiv im Verein mitarbeiten.

Johann Dechant

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